★★★★★
Endlich Klarheit im Projekt-Dschungel
Red Panda
An diesem Buch begeistert mich vor allem die seltene Kombination aus lebendigem Storytelling und fundierter Wissenschaft. Anstatt trockene Theorie zu wälzen, macht der Autor die typischen Schmerzpunkte der modernen Arbeitswelt durch authentische Charaktere so greifbar, dass man sich in fast jedem Kapitel selbst wiedererkennt.
Ein echtes Highlight ist der WERT³-Index. Es ist beeindruckend, wie hier das „Bauchgefühl“, dass die Kommunikation hakt, in eine greifbare Formel übersetzt wird. Das Buch macht das Unsichtbare sichtbar und liefert eine messbare Analyse von Reibungsverlusten, die man so noch nirgends gelesen hat. Besonders wertvoll ist der Fokus auf den Menschen und den Kontext: Es wird glasklar aufgezeigt, dass nicht das nächste teure Tool die Lösung ist, sondern die Qualität der echten Verbindung. Ein augenöffnender Kompass für alle, die Wirksamkeit über bloße Geschäftigkeit stellen.
Amazon-Rezension · Deutschland · 27. Juli 2026
★★★★★
Praxisnah, verständlich und überraschend spannend
AK
Ich hatte zunächst ein klassisches Fachbuch über IT-Projekte erwartet. Bekommen habe ich eine Mischung aus Praxisgeschichte, Organisationsentwicklung und Kommunikation, die sich deutlich angenehmer liest als viele trockene Managementbücher.
Besonders gefallen hat mir, dass der Autor nicht mit Schuldzuweisungen arbeitet. Stattdessen zeigt er anhand wiederkehrender Figuren wie Thomas, Sarah, Marcus und Elena sehr anschaulich, wie Missverständnisse zwischen Fachbereichen, IT und Kunden entstehen – und warum gute Kommunikation weit mehr ist als Dokumente, Tickets oder E-Mails auszutauschen. Dadurch werden komplexe Zusammenhänge leicht verständlich. Am Ende fasst der WERT³-Index die zentralen Erkenntnisse in einem klaren Modell zusammen und liefert praktische Orientierung.
Für alle, die IT-Projekte begleiten oder Verantwortung für bereichsübergreifende Zusammenarbeit tragen, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Es geht letztlich nicht um Technik, sondern darum, wie Menschen gemeinsam Wert schaffen – und genau deshalb ist es auch über die IT hinaus lesenswert.
Amazon-Rezension · Deutschland · 25. Juli 2026
★★★★★
Dieses Buch verändert den Blick auf Projekte – nicht auf Technik.
Alexander Hölzemer
Ich habe schon viele Bücher über Projektmanagement und Kommunikation gelesen. Die meisten erklären Methoden, Modelle oder Prozesse. Dieses Buch geht einen anderen Weg: Es zeigt, warum Projekte oft scheitern, obwohl alle Beteiligten engagiert arbeiten und ihre Aufgaben scheinbar richtig erledigen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie der Autor komplexe Zusammenhänge verständlich macht. Statt trockener Theorie begleitet man Menschen durch typische Projektsituationen und erkennt dabei erschreckend oft den eigenen Arbeitsalltag wieder. Genau das sorgt für die vielen Aha-Momente.
Die größte Stärke des Buches ist für mich die zentrale Erkenntnis, dass Information noch lange kein gemeinsames Verständnis schafft. E-Mails, Tickets und Meetings vermitteln oft nur Daten – aber keine gemeinsame Bedeutung. Diese Perspektive verändert den Blick auf Zusammenarbeit nachhaltig.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Klar, praxisnah und angenehm zu lesen. Wissenschaftliche Erkenntnisse fließen ein, ohne belehrend zu wirken, und machen die Argumentation nachvollziehbar und glaubwürdig.
Ob IT, Vertrieb, Produktion oder Management – überall dort, wo Menschen gemeinsam Projekte umsetzen, trifft dieses Buch einen wunden Punkt. Ich habe nach der Lektüre nicht nur die Kommunikation in meinem Team anders betrachtet, sondern auch mein eigenes Verhalten hinterfragt.
Ein kluges, bodenständiges Buch mit hohem Praxiswert.
Amazon-Rezension · Deutschland · 23. Juli 2026
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Praxisnah und mit vielen Aha-Momenten
Jens
Dieses Buch zeigt sehr anschaulich, warum Projekte oft nicht an der Technik, sondern an der Kommunikation scheitern. Die Beispiele wirken realistisch und machen die Zusammenhänge leicht verständlich. Statt trockener Theorie gibt es viele Denkanstöße, die sich direkt auf den Berufsalltag übertragen lassen. Eine lohnende Lektüre für alle, die Zusammenarbeit wirklich verbessern wollen.
Amazon-Rezension · Deutschland · 18. Juli 2026
★★★★★
Warum Projekte scheitern, obwohl jeder seinen Job richtig macht
Hans Meister
Ich habe genug Projektberichte und Vorgehensmodelle gelesen, um bei einem weiteren Buch über „bessere Zusammenarbeit" zunächst die Augen zu verdrehen. Dieses hier hat mich vom ersten Kapitel an aus der Reserve gelockt, weil es einen ungewöhnlichen Weg wählt: Statt Methoden zu predigen, erzählt es eine durchgehende Fallgeschichte rund um den fiktiven Arbeitskleidungshersteller Hartmann Workwear und dessen gescheiterten B2B-Onlineshop. Vier Figuren, ein Vertriebsleiter mit 75-seitigem Anforderungsdokument, eine IT-Leiterin, die nicht direkt mit dem Fachbereich reden darf, ein Projektleiter ohne Kontext und eine Entwicklerin in Krakau, die nur Tickets bekommt, verkörpern exemplarisch die stille Katastrophe, die der Titel meint: Anforderungen werden über den Zaun geworfen, und niemand telefoniert je die fünf Minuten mit dem Dachdeckermeister, der den Shop am Ende nutzen soll.
Was das Buch über bloßes Storytelling hinaushebt, ist seine theoretische Unterfütterung. Die Erzählung ist konsequent an belastbarer Forschung aufgehängt: Conways Gesetz und die Inverse Conway Maneuver, Swellers Cognitive Load Theory mit der sauberen Unterscheidung von intrinsischer, extrinsischer und lernbezogener Last, die vier Teamtypen aus Skelton und Pais' Team Topologies, dazu empirische Referenzen von Meta-Analysen zur Teamautonomie bis zu dokumentierten Fallstudien wie Trade Me, KFC oder Yassir. Diese Verzahnung von Narrativ und Evidenz ist selten so elegant gelöst. Man liest eine Geschichte und bekommt zugleich ein mentales Modell an die Hand, warum aus acht Wochen achtzehn Monate werden, nämlich nicht durch langsames Arbeiten, sondern durch Warten und durch Übergaben.
Der zentrale Satz, der sich durch das Buch zieht, bringt es auf den Punkt: Wirkung entsteht nur so schnell, wie Informationen zwischen Köpfen wandern, nicht zwischen Tickets. Der Praxisteil mit dem WERT-Framework, der Quick-Reference und dem Quick-Check im Anhang gibt dem Ganzen einen anwendbaren Kern, sodass es nicht bei der Erkenntnis bleibt.
Wer harte Schritt-für-Schritt-Rezepte erwartet, sollte wissen, dass die Stärke hier im Sichtbarmachen von Mustern liegt, nicht in einer weiteren Methode zum Einführen. Genau das ist aber der Punkt. Für alle, die in Projekten zwischen Fachbereich, IT und Dienstleistern sitzen, ist das eines der klarsichtigsten Bücher zum Thema Kommunikation, das ich seit Langem gelesen habe. Klare Empfehlung.
Amazon-Rezension · Deutschland · 11. Juli 2026
★★★★★
Kommunikation zwischen Fachbereichen wirklich verstehen
Hendrik Hartz
Der Titel hat mich sofort angesprochen, weil er ein Problem auf den Punkt bringt, das wohl jeder kennt, der schon einmal zwischen Fachbereich, IT, Projektmanagement und externen Dienstleistern gearbeitet hat: Informationen werden weitergegeben, Tickets werden bearbeitet, Meetings finden statt und trotzdem entsteht erstaunlich wenig echtes Verständnis.
Genau hier setzt dieses Buch an. Besonders stark finde ich, dass es nicht bei abstrakten Modellen bleibt, sondern die typischen Probleme anhand einer durchgehenden Geschichte sichtbar macht. Die Situationen rund um Thomas, Sarah, Marcus und Elena dürften vielen Führungskräften und Projektverantwortlichen unangenehm bekannt vorkommen. Alle machen ihren Job, niemand handelt offensichtlich falsch und trotzdem entstehen Missverständnisse, Wartezeiten, Nacharbeit und am Ende Lösungen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen.
Besonders empfehlen würde ich das Buch Menschen, die an den Schnittstellen zwischen Fachbereich, IT, Entwicklung und Dienstleistern arbeiten oder Verantwortung für solche Teams und Projekte tragen. Gerade dort hilft es, bekannte Probleme einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten und nicht sofort nach Schuldigen, sondern nach den Strukturen hinter der Reibung zu suchen.
Das Buch ist verständlich geschrieben, praxisnah und liefert neben den vielen anschaulichen Beispielen auch konkrete Denkanstöße und Werkzeuge für die eigene Arbeit. Der größte Wert liegt für mich aber darin, etwas sichtbar zu machen, das im Alltag erstaunlich leicht übersehen wird: Kommunikation ist nicht dann gelungen, wenn eine Information verschickt wurde, sondern erst dann, wenn auf der anderen Seite tatsächlich Verständnis entstanden ist.
Ein ebenso zugängliches wie relevantes Buch für Führungskräfte, Projektverantwortliche und alle, die sich regelmäßig fragen, warum Zusammenarbeit trotz bester Absichten so unnötig kompliziert werden kann.
Amazon-Rezension · Deutschland · 7. Juli 2026
★★★★★
Endlich verständlich, warum Projekte wirklich scheitern
Dirk
Dieses Buch hat mich positiv überrascht, weil es kein trockenes IT-Buch ist, obwohl es um ein klassisches IT-Thema geht. René Schröder erklärt sehr anschaulich, warum Projekte nicht daran scheitern, dass Menschen zu wenig E-Mails schreiben, zu wenige Tickets anlegen oder das falsche Tool nutzen. Sie scheitern oft daran, dass alle glauben, sie hätten kommuniziert, obwohl am Ende niemand wirklich dasselbe verstanden hat.
Der Schreibstil ist klar, angenehm und deutlich lebendiger, als ich es bei einem Sachbuch zu diesem Thema erwartet hätte. Es liest sich flüssig, stellenweise fast wie eine kleine Business-Erzählung. Lustig ist es nicht im Sinne von Comedy, aber es gibt viele Momente, bei denen man schmunzelt, weil sie so schmerzhaft nah an der Realität sind. Gleichzeitig bleibt das Buch spannend, weil man wissen will, ob aus dem Projektchaos doch noch etwas Sinnvolles entsteht.
Kleinere Schwächen gibt es aus meiner Sicht auch. Manche zentrale Aussage wird etwas oft wiederholt, besonders der Gedanke, dass Dokumente und Tools keine echte Verständigung ersetzen.
Mein Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch für Führungskräfte, Projektverantwortliche, IT-Teams und eigentlich alle, die schon einmal erlebt haben, wie viel Reibung zwischen einer guten Idee und einem funktionierenden Ergebnis entstehen kann. Fünf Sterne, weil es ein komplexes Thema ungewöhnlich verständlich, praxisnah und menschlich erklärt.
Amazon-Rezension · Deutschland · 6. Juli 2026
★★★★☆
Praxisnah, relevant und mit einer starken Kernbotschaft
Michael
Als Informatiker in einer leitenden Position kenne ich viele der im Buch beschriebenen Situationen aus dem beruflichen Alltag: Anforderungen werden ausführlich dokumentiert, über mehrere Instanzen weitergegeben und dennoch fehlt am Ende das gemeinsame Verständnis. Genau hier setzt das Buch überzeugend an. Es zeigt anschaulich, dass IT-Projekte häufig nicht an mangelnder Kompetenz oder Technik scheitern, sondern an Übergaben, fehlendem Kontext, langen Rückkopplungswegen und einer unzureichenden Einbindung der tatsächlichen Nutzer.
Besonders gelungen sind der einprägsame Titel, die hohe Praxisnähe und die durchgängige Geschichte rund um Fachbereich, IT, Dienstleister und Entwicklung. Die beteiligten Personen werden nicht als Schuldige dargestellt. Vielmehr wird nachvollziehbar aufgezeigt, wie innerhalb bestehender Rollen und Strukturen jeder seine Aufgabe erfüllt und trotzdem ein unbefriedigendes Gesamtergebnis entstehen kann. Auch der WERT³-Ansatz und der ergänzende Quick-Check bieten interessante Impulse, um die eigene Zusammenarbeit und Projektorganisation kritisch zu reflektieren.
Persönlich waren mir viele der beschriebenen Ansätze und Erkenntnisse nicht völlig neu. Dennoch gelingt es dem Autor, bekannte Themen wie Kundenintegration, kurze Feedbackzyklen, psychologische Sicherheit, End-to-End-Verantwortung und die Reduktion von Übergaben verständlich zu bündeln und in einen schlüssigen Gesamtzusammenhang zu stellen.
Etwas weniger überzeugt hat mich die häufige Wiederholung der zentralen Botschaften. Die Beispiele mit den umfangreichen Anforderungen, den zahlreichen Dropdown-Feldern und dem nicht direkt befragten Endnutzer werden mehrfach aufgegriffen. Dadurch wirkt das Buch stellenweise ausführlicher als notwendig. Auch einige wissenschaftlich begründete Aussagen könnten teilweise differenzierter formuliert und die verwendeten Quellen noch stärker gewichtet werden. Der WERT³-Ansatz ist interessant, sollte aus meiner Sicht jedoch klar als praxisorientiertes Diagnose- und Denkmodell und nicht als abschliessend validierte Messmethode verstanden werden.
Insgesamt ein gut lesbares, wertschätzend geschriebenes und praxisnahes Buch mit einer sehr relevanten Kernbotschaft. Besonders empfehlenswert für IT-Leitungen, Projektverantwortliche, Product Owner und Führungskräfte an der Schnittstelle zwischen Fachbereich, IT und externen Partnern.
Amazon-Rezension · Deutschland · 3. Juli 2026
★★★★★
Viel mehr als ein IT-Buch
Claudia Franke
Nach den ersten Seiten war klar: Das hier wird kein trockenes IT-Fachbuch, sondern eines dieser Bücher, bei denen man ständig denkt: „Moment... genau so läuft das bei uns doch auch.“
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass René Schröder nicht mit dem Finger auf einzelne Abteilungen zeigt. Stattdessen macht er deutlich, dass gescheiterte Projekte selten an der Technik scheitern, sondern meistens daran, dass Menschen zwar Informationen austauschen, aber eben nicht wirklich miteinander kommunizieren.
Dabei bleibt das Buch angenehm bodenständig. Keine Buzzwords, keine Methoden, die angeblich jedes Problem über Nacht lösen, sondern nachvollziehbare Beispiele aus der Praxis, die erstaunlich oft einen Nerv treffen. Viele Situationen kamen mir erschreckend bekannt vor, obwohl sie sich nicht ausschließlich auf die IT beziehen. Genau das macht das Buch so wertvoll.
Besonders spannend fand ich den Gedanken, dass Verantwortung und Kommunikation untrennbar zusammengehören. E-Mails verschicken, Meetings abhalten oder Tickets erstellen bedeutet eben noch lange nicht, dass alle dasselbe Verständnis haben oder dieselben Ziele verfolgen. Diese Erkenntnis klingt simpel, wird im Arbeitsalltag aber erstaunlich oft vergessen.
Der Schreibstil ist klar, locker und angenehm flüssig. Man merkt, dass hier jemand schreibt, der Unternehmen aus der Praxis kennt und keine theoretischen Idealwelten beschreibt. Dadurch liest sich das Buch fast schon wie eine Sammlung von Aha-Momenten, die einen immer wieder dazu bringen, die eigenen Abläufe zu hinterfragen.
Für mich ist „Emails über den Zaun werfen ist keine Kommunikation“ deshalb viel mehr als ein IT-Buch. Es ist ein Buch über Zusammenarbeit, Führung und darüber, warum gute Kommunikation nicht mit dem Drücken auf „Senden“ endet, sondern dort eigentlich erst beginnt.
Goodreads-Rezension · Deutschland · 2. Juli 2026
★★★★★
Endlich ein Buch, das das eigentliche Problem in IT-Projekten beim Namen nennt
S.Simon
Ich leite IT-Projekte und habe das Gefühl, dass sich dieselben Probleme immer wieder wiederholen, obwohl wir bessere Tools einsetzen, Backlogs priorisieren und Dokumentation schreiben. Das Buch benennt endlich präzise, was tatsächlich schiefläuft: Wir transferieren Daten, aber wir kommunizieren nicht.
Das Buch liest sich flüssig und ist dicht mit konkreten Beispielen gefüllt, die jeder aus dem Projektalltag kennt. Der WERT³-Index ist ein nützliches Instrument, um Kommunikationsreibung messbar und damit besprechbar zu machen. Das Geleitwort von Prof. Werth setzt den wissenschaftlichen Rahmen, ohne akademisch zu werden.
Was mich überzeugt hat: Das Buch bleibt nicht bei der Problemdiagnose stehen. Es gibt handhabbare Ansätze für Führungskräfte, die ihre Teams wirklich auf einen gemeinsamen Nenner bringen wollen. Absolute Leseempfehlung für alle, die in komplexen Projekten Verantwortung tragen.
Amazon-Rezension · Deutschland · 1. Juli 2026
★★★★★
Wenn E-Mails über den Zaun fliegen, ist Kommunikation oft schon im Straßengraben gelandet.
Hansjörg Schumacher
René Schröders Buch hat mich auf mehreren Ebenen überrascht. Erwartet hatte ich ein Fachbuch über Kommunikation in IT-Organisationen. Bekommen habe ich deutlich mehr: eine kluge, praxisnahe und zugleich angenehm unaufgeregte Reflexion darüber, warum Zusammenarbeit in Unternehmen so oft an den scheinbar kleinen Dingen scheitert.
Der Titel ist dabei Programm. Denn tatsächlich erleben viele Organisationen Kommunikation noch immer als eine Art digitalen Briefwurf: E-Mail raus, Ticket erstellt, Teams-Nachricht verschickt – und damit gilt die Sache als erledigt. Dass Information und Kommunikation zwei völlig unterschiedliche Dinge sind, wird dabei gerne übersehen. Niklas Luhmann hätte vermutlich seine helle Freude daran gehabt.
Besonders spannend fand ich die Passagen zur Entscheidungsfindung. Gerade in einer Zeit, in der viele Unternehmen begeistert über KI, Automatisierung und Effizienz sprechen, erinnert Schröder an eine unbequeme Wahrheit: Die meisten Probleme entstehen nicht durch fehlende Informationen, sondern durch unklare Verantwortlichkeiten, mangelnde Abstimmung und Entscheidungsstaus. Oder anders formuliert: Die Organisation scheitert selten an der Technik, sondern eher an ihren eigenen Kommunikationsmustern.
Wer sich mit Führung, Transformation oder Organisationsentwicklung beschäftigt, wird hier viele vertraute Phänomene wiedererkennen. Entscheidungen, die durch vier Gremien, drei Abstimmungsschleifen und zwei PowerPoint-Präsentationen wandern, nur um am Ende wieder dort zu landen, wo sie begonnen haben. Manchmal hatte ich beim Lesen das Gefühl, Schröder hätte heimlich in den Maschinenraum zahlreicher deutscher Unternehmen geschaut und anschließend sehr präzise Notizen gemacht.
Besonders angenehm ist dabei der Ton des Buches. Fachlich fundiert, aber nie akademisch überheblich. Praktisch, ohne in Rezeptbuchlogik abzurutschen. Man spürt auf vielen Seiten, dass hier jemand schreibt, der Organisationen nicht aus dem Lehrbuch kennt, sondern aus der gelebten Praxis.
Für mich ist das Buch deshalb weit mehr als ein IT-Buch. Es ist ein Buch über Kommunikation, Verantwortung, Führung und die Kunst, Entscheidungen dort zu treffen, wo sie hingehören.
Oder um es mit einem kleinen Augenzwinkern zu sagen:
Wer glaubt, Kommunikation beginne mit dem Drücken des „Senden“-Buttons, wird nach diesem Buch feststellen, dass das eigentliche Abenteuer dort erst anfängt.
Klare Leseempfehlung – nicht nur für IT-Verantwortliche, sondern für alle, die sich schon einmal gefragt haben, warum in Organisationen manchmal alles gesagt wird und trotzdem niemand dasselbe verstanden hat.
Amazon-Rezension · Deutschland · 23. Juni 2026
★★★★☆
Praxisnaher Ratgeber für bessere Kommunikation
Samuel
Dieses Buch zeigt auf verständliche und anschauliche Weise, warum gute Kommunikation weit mehr ist als das Versenden von E-Mails. Der Autor vermittelt praxisnahe Strategien für den beruflichen Alltag und verdeutlicht, wie Missverständnisse vermieden und Gespräche zielgerichteter geführt werden können. Besonders gelungen sind die zahlreichen Beispiele aus der Praxis, die die Inhalte greifbar machen und zum Nachdenken über das eigene Kommunikationsverhalten anregen. Die Tipps lassen sich direkt umsetzen und bieten einen echten Mehrwert für Führungskräfte, Mitarbeitende und Selbstständige.
Amazon-Rezension · Deutschland · 20. Juni 2026
★★★★★
Sehr lesenswert für Projektarbeit
Sabina
Ein sehr lesenswertes Buch über Zusammenarbeit in Projekten. Der Autor erklärt, warum so viele Vorhaben scheitern. Und das, obwohl alle ihren Job ordentlich machen. Spannend ist, dass das Problem fast nie an der Technik liegt. Es geht vielmehr um das, was zwischen den Leuten passiert. Alles wird anhand einer Geschichte erzählt. Dadurch liest es sich leicht und man erkennt sich oft wieder. Besonders für Führungskräfte hilfreich. Hat mir viele Denkanstöße gegeben.
Amazon-Rezension · Deutschland · 20. Juni 2026
★★★★★
Praxisnah, klug und überraschend lesenswert
Marko Martin
René Schröders „Emails über den Zaun werfen ist keine Kommunikation“ hat mich positiv überrascht. Obwohl sich das Buch mit IT-Projekten, Kommunikation und Zusammenarbeit beschäftigt, liest es sich nicht wie ein trockenes Fachbuch. Stattdessen werden viele Themen anhand von nachvollziehbaren Situationen und Figuren erklärt, die man sofort aus dem Berufsalltag wiedererkennt.
Besonders gut gefallen hat mir, dass der Autor nicht einfach die üblichen Schuldigen sucht. Stattdessen zeigt er, warum Projekte oft scheitern, obwohl alle Beteiligten ihre Aufgaben scheinbar korrekt erledigen. Dabei wird deutlich, dass echte Kommunikation weit mehr ist als E-Mails, Meetings oder Ticketsysteme. Der Fokus auf Kunden, Verständnis und Zusammenarbeit zieht sich sinnvoll durch das gesamte Buch.
Die Mischung aus Praxisbeispielen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und verständlicher Sprache funktioniert sehr gut. Auch Leserinnen und Leser ohne tiefen IT-Hintergrund können den Gedankengängen problemlos folgen. Viele der beschriebenen Probleme findet man nicht nur in IT-Projekten, sondern in nahezu jedem Unternehmen.
Wer sich für moderne Führung, Projektarbeit, Organisationsentwicklung oder bessere Zusammenarbeit interessiert, findet hier viele Denkanstöße. Das Buch regt dazu an, die eigene Kommunikation kritisch zu hinterfragen und zeigt gleichzeitig konkrete Lösungsansätze auf.
Ein gut geschriebenes Fachbuch mit hohem Praxisbezug, das wichtige Themen verständlich und nachvollziehbar vermittelt. Für Führungskräfte, Projektverantwortliche und alle, die in Teams arbeiten, eine klare Leseempfehlung.
Amazon-Rezension · Deutschland · 17. Juni 2026
★★★★★
Endlich jemand, der ausspricht, was alle kennen, aber niemand angeht
Wilhelm Hell
Ich kannte das Muster sofort: das 75-seitige Anforderungsdokument, das „alles enthält" – und trotzdem versteht niemand, was gemeint ist. René Schröder bringt auf den Punkt, was in IT-Projekten wirklich schiefläuft. Nicht Inkompetenz. Nicht fehlende Prozesse. Sondern das, was zwischen den Menschen passiert – oder eben nicht.
Was dieses Buch von anderen Ratgebern unterscheidet: Es erklärt das nicht über abstrakte Frameworks, sondern über eine Geschichte. Thomas, Sarah, Marcus, Elena und ein Dachdeckermeister aus Gütersloh, der einfach drei Klicks will. Diese Figuren sind so real, dass man beim Lesen unweigerlich eigene Kollegen vor Augen hat. Der Satz „Ich dachte, das wäre klar" ist der teuerste Satz in der Projektgeschichte – und Schröder zeigt genau, wie er entsteht und wie man ihn verhindert.
Dazu kommt wissenschaftliche Tiefe ohne Overload: Luhmann, Kahneman, Conway's Law, psychologische Sicherheit – alles eingebettet in eine Erzählung, die man liest wie einen Roman. Der WERT-Index am Ende gibt Führungskräften ein konkretes Werkzeug an die Hand, um Kommunikationsreibung sichtbar zu machen und zu messen. Wer in IT-Projekten arbeitet, ob Fachbereich, IT-Leitung oder Entwicklung, wird sich auf jeder Seite wiedererkennen. Und das Buch weiter-schicken wollen. Am besten über den Zaun.
Amazon-Rezension · Deutschland · 17. Juni 2026
Dominik Britz – IT-Administrator
Dieses Buch spricht mir aus der Seele. Als IT-Administrator finde ich mich in diesem Buch total wieder. Es ist witzig geschrieben aber genau so wie es scheinbar in jeder anderen Firma auch ist. Für diese Art von Geschichte und und das Thema gebe ich gerne 5 Sterne. Es hat mir sehr gut gefallen. Super! 👍🏻
Amazon-Rezension · Deutschland · 31. Mai 2026
★★★★★
Kommunikation beginnt nicht im Postfach
Thorsten Hinke
Mit „Emails über den Zaun werfen ist keine Kommunikation" liefert René Schröder ein praxisnahes und überraschend lebendig geschriebenes Buch über die wahren Ursachen gescheiterter IT-Projekte. Statt sich in technischen Details zu verlieren, rückt der Autor die zwischenmenschliche Kommunikation, fehlendes Verständnis und organisatorische Silos in den Mittelpunkt.
Besonders gelungen ist die klare Sprache: Komplexe Zusammenhänge werden verständlich erklärt und mit vielen greifbaren Beispielen aus dem Arbeitsalltag ergänzt. Das Buch regt zum Nachdenken an und zeigt eindrucksvoll, dass erfolgreiche Digitalisierung vor allem von echter Zusammenarbeit abhängt. Gerade Führungskräfte und Projektverantwortliche finden hier viele wertvolle Impulse für moderne Team- und Kommunikationskultur.
Amazon-Rezension · Deutschland · 16. Mai 2026
★★★★★
Praxisnah und aufschlussreich
Darja
Dieses Buch zeigt verständlich, warum IT-Projekte oft nicht an der Technik, sondern an fehlender Kommunikation scheitern. Die praxisnahen Beispiele und konkreten Erkenntnisse machen es besonders wertvoll für Führungskräfte und Projektverantwortliche.
Ein spannender und gut strukturierter Ratgeber mit vielen hilfreichen Denkanstößen.
Amazon-Rezension · Deutschland · 9. Mai 2026
★★★★★
Wenn Kommunikation zur größten Baustelle wird
SilverR
Dieses Buch trifft einen Nerv, den viele aus der Praxis kennen. Projekte laufen. Aufgaben werden erledigt. Dokumente sind vollständig. Und trotzdem scheitert das Ergebnis. Genau hier setzt der Autor an und zeigt schonungslos, woran es wirklich liegt.
Im Zentrum steht eine einfache, aber unbequeme Erkenntnis: Gute Arbeit bedeutet nicht automatisch gutes Ergebnis. Das Buch beschreibt anhand einer durchgehenden Geschichte, wie Anforderungen geschrieben, weitergereicht und umgesetzt werden. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie dabei Verständnis verloren geht. Besonders eindrücklich ist das Beispiel eines IT-Projekts, das eigentlich klar strukturiert ist, aber an fehlender Abstimmung zerbricht.
Die Stärke des Buches liegt in der Klarheit. Es verzichtet auf unnötige Fachsprache und erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich. Kurze Kapitel sorgen für einen guten Lesefluss. Die Figuren wirken realistisch, auch wenn sie fiktiv sind. Man erkennt schnell eigene Erfahrungen wieder. Genau das macht die Inhalte greifbar und glaubwürdig.
Inhaltlich geht es weniger um Methoden oder Tools. Stattdessen wird gezeigt, was zwischen Menschen passiert. Kommunikation wird nicht als Informationsweitergabe verstanden, sondern als gemeinsames Verstehen. Das ist der zentrale Punkt. Wer nur Dokumente schreibt und weitergibt, erzeugt noch lange kein gemeinsames Bild.
Besonders gelungen ist die Verbindung aus Praxis und wissenschaftlichen Ansätzen. Studien und Modelle werden eingebaut, ohne den Lesefluss zu stören. Dadurch entsteht ein solides Fundament, das über reine Meinungen hinausgeht.
Unterm Strich ist das Buch eine klare Empfehlung für alle, die in Projekten arbeiten. Vor allem Führungskräfte und Projektverantwortliche werden hier viele Aha-Momente haben. Es zwingt dazu, das eigene Verhalten zu hinterfragen. Und genau das ist der größte Mehrwert.
Amazon-Rezension · Deutschland · 6. Mai 2026
★★★★★
Ein permanentes Déjà-vu
Silke Buhr
Ich arbeite zwar nicht in der IT, aber die beschriebenen Muster lassen sich auf jedes Projekt, in dem mindestens 2 verschiedene Fachbereiche betroffen sind, übertragen. Ich habe mind. 2x pro Seite mit dem Kopf genickt, weil es wirklich so ist.
Dabei könnte es mit ein bisschen mehr an Kommunikation so viel einfacher sein – für alle Beteiligten. Die Erklärungen im Buch haben mir einmal mehr deutlich gemacht, dass es nicht so schwierig ist. Das war super hilfreich, sich das einmal vor Augen zu führen.
Ich werde jetzt – aufgeladen mit neuem Bewusstsein – mehr auf meine eigene Kommunikation achten. Damit ist der Anfang gemacht.
Amazon-Rezension · Deutschland · 4. Mai 2026
★★★★★
Wenn Projekte an Übergaben sterben
P. Strelow
Emails über den Zaun werfen ist keine Kommunikation" trifft einen wunden Punkt: Es sind selten Tools oder Methoden, die scheitern, sondern die Schnittstellen. Das Buch argumentiert klar, manchmal fast schon provokant reduziert, und genau darin liegt seine Stärke. Die erzählerische Form mit konkreten Rollen macht typische Reibungsverluste greifbar. Nicht jede These ist neu, und manches wirkt zugespitzt – aber die Diagnose sitzt. Wer IT-Projekte verantwortet, wird sich an mehr als einer Stelle unangenehm wiedererkennen.
Amazon-Rezension · Deutschland · 2. Mai 2026
★★★★★
Auch ohne IT Erfahrung ein Empfehlung!
Philipp – Vertriebsverantwortlicher im Mittelstand
Ich bin kein IT-Mensch. Ich verantworte einen Vertriebsbereich in einem mittelständischen Unternehmen, und ehrlich gesagt: Ich habe das Buch gekauft, um besser zu verstehen, was bei unseren IT-Projekten schiefläuft. Im Klartext: Ich wollte Argumente, um in der nächsten Runde mit der IT die richtigen Fragen zu stellen.
Was ich besonders schätze: Es ist keine Predigt. Keine Methodik, die mir verkauft wird. Keine Liste von Dingen, die ich ab Montag anders machen muss. Es ist eine ehrliche Diagnose, mit Geschichten, die sitzen, und Zahlen, die nicht aus der Luft gegriffen sind.
Mein Fazit: Wer als Nicht-IT-Führungskraft dieses Buch liest, kommt mit weniger Anklage und mehr Selbstreflexion heraus.
Amazon-Rezension · Deutschland · 28. April 2026
★★★★★
Endlich mal jemand, der das IT-Projekt-Chaos beim Namen nennt
Hews
Dieses Buch hat genau das beschrieben, was ich aus eigener Erfahrung kenne: Projekte, bei denen alle ihren Job machen - und trotzdem geht alles schief. Der Autor erzählt das Ganze durch vier Figuren (Thomas, Sarah, Marcus, Elena), die unterschiedliche Rollen in einem gescheiterten IT-Projekt übernehmen. Das macht das Buch sehr konkret und viel lesbarer als ein klassisches Fachbuch. Man erkennt die Situationen sofort.
Die WERT³-Formel, die im Laufe des Buches entwickelt wird, ist ein praktisches Werkzeug, um Kommunikationsreibung greifbar zu machen - kein Marketing-Blabla, sondern etwas, das man direkt anwenden kann. Das Cover ist professionell und passend gestaltet, das Geleitwort von Prof. Dr. Werth gibt dem Ganzen zusätzliche Glaubwürdigkeit. Für Führungskräfte, IT-Leiter und alle, die in Projekten feststecken und nicht genau wissen warum, ist das eine klare Leseempfehlung.
Amazon-Rezension · Deutschland · 27. April 2026
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Spannender Blick auf ein mir wohlbekanntes Problem
Pete_M – Marketing-Direktor in einem MDAX-Konzern
„Emails über den Zaun werfen ist keine Kommunikation" trifft einen Nerv, den ich nur allzu aus dem Berufsalltag kenne. Als Marketing-Direktor in einem MDAX-Konzern hadere ich immer wieder an der schleppenden Umsetzung vieler Projekte. Auch wenn das Buch überwiegend IT-Projekte betrachtet, finde ich vieles in meinem Alltag wieder. Es ist nicht die Technik oder mangelndes Talent an dem die Umsetzung scheitert, sondern immer noch ein Management nach Gutsherrenart, das zu schlechten Schnittstellen zwischen Fachbereichen, Dienstleistern und Verantwortlichen führt.
Besonders gut fand ich, dass der Autor nicht nur theoretisch argumentiert, sondern das Thema greifbar und praxisnah erklärt. Die Beispiele sind weiß Gott realistisch, die Zahlen eindrucksvoll, und man merkt, dass hier viel Erfahrung aus der Praxis mit wissenschaftlicher Grundlage verbunden wurde.
Der Stil ist klar, direkt und angenehm zu lesen – auch für Leser aus anderen Disziplinen. Gerade Führungskräfte und Projektverantwortliche können hier viele Denkanstöße mitnehmen.
Ein sachliches, kluges Buch mit echtem Nutzwert.
Amazon-Rezension · Deutschland · 25. April 2026
★★★★★
Warum Projekte nicht an Technik scheitern
Doris M.
Dieses Buch trifft einen Nerv. Es zeigt sehr klar, dass scheiternde Projekte oft nicht an fehlender Kompetenz oder mangelndem Einsatz liegen, sondern an den Schnittstellen zwischen Fachbereich, IT, Dienstleistern und Kunden. Besonders stark fand ich, wie praxisnah und gleichzeitig fundiert das Thema vermittelt wird. Die Mischung aus erzählter Geschichte, klaren Beobachtungen und wissenschaftlicher Einordnung macht das Buch sehr greifbar. Man erkennt viele Situationen aus dem eigenen Berufsalltag sofort wieder. Statt leerer Methodenversprechen liefert das Buch eine überzeugende Diagnose dafür, warum Zusammenarbeit stockt und was wirklich Wirkung erzeugt. Sehr relevant, klug geschrieben und für IT-Verantwortliche und Führungskräfte absolut lesenswert.
Amazon-Rezension · Deutschland · 20. April 2026
Daniel G.
Ein ehrlicher Blick auf die wahren Ursachen scheiternder IT-Projekte – und warum es selten an der Technik liegt. Das Buch zeigt klar, wie mangelnde Kommunikation, Silodenken und fehlende Zusammenarbeit Projekte ausbremsen und liefert dabei viele nachvollziehbare Beispiele aus der Praxis.
Besonders stark sind die konkreten Impulse für Führungskräfte, die sofort umsetzbar sind. Wer Teams besser verbinden und Projekte erfolgreicher machen will, findet hier wertvolle Denkanstöße ohne unnötigen Fachjargon.
Amazon-Rezension · Deutschland · 16. April 2026